Systems 4 Life

Digitale Transformation im Gesundheitswesen

Digitale Versorgung, die im Alltag funktioniert. Für Kliniken und ihre Partner aus der Industrie.

Systems 4 Life begleitet Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen bei der Digitalisierung, von besseren Abläufen bis zum sicheren Einsatz von KI, und unterstützt Hersteller auf dem Weg in diesen Markt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Für Krankenhäuser & Pflegeeinrichtungen

Bessere Versorgung mit weniger Reibung

Digitale Werkzeuge und zunehmend auch KI verändern Diagnostik, Dokumentation und Verwaltung. Damit sie im Alltag wirken, müssen Daten, Abläufe, Sicherheit und Menschen zusammenpassen. Wir begleiten Häuser von der Strategie bis zum sicheren Betrieb.

Strategie & Governance

Wir priorisieren Digitalisierungsvorhaben nach Nutzen und Machbarkeit, klären Datengrundlage, Verantwortlichkeiten und Risiken und bereiten Ihr Haus auf neue Pflichten vor, etwa aus dem EU AI Act. So wird aus einzelnen Pilotprojekten ein tragfähiges Programm.

Use-Case-PortfolioDatenstrategieGovernanceEU AI Act

Klinisch-administrative Prozesse

Von der Aufnahme bis zur Abrechnung beseitigen wir Medienbrüche und finden die Schritte, in denen Automatisierung wirklich entlastet, etwa bei Dokumentation, Kodierung oder Arztbriefen.

ProzessanalyseKISDokumentation

Radiologischer Workflow & diagnostische KI

Wir optimieren den Weg von der Anforderung bis zum Befund und begleiten Auswahl, Integration und Bewertung diagnostischer Software. Entscheidend ist, ob sie Qualität und Durchlaufzeiten tatsächlich verbessert.

RIS/PACSDICOMHL7 FHIRValidierung

Cybersecurity

Wir schützen Medizintechnik und klinische Netze, bewerten auch neue Risiken durch Cloud-Dienste und KI-Systeme und bereiten Häuser auf den Ernstfall vor.

NIS2KRITISB3SNotfallplanung

Interims­management

Erfahrene Führung auf Zeit, wenn die IT-Leitung vakant ist, ein Digitalisierungsprogramm stockt oder nach einem Sicherheitsvorfall schnell Stabilität gebraucht wird.

CIO/CDO auf ZeitProgrammleitungKrisenmanagement

Fokusthema Robotik

Robotik im Gesundheitswesen: sinnvoll auswählen, sauber integrieren

Pflegeeinrichtungen und Kliniken erproben Roboter, die sprechen, sich orientieren und dazulernen, von sozialen Begleitern bis zu autonomen Transportsystemen. Ob sie im Alltag wirklich helfen, entscheidet sich an Abläufen, Akzeptanz und IT-Integration. Hier treffen beide Seiten zusammen: Einrichtungen, die auswählen, und Hersteller, die in den Markt wollen.

Gesundheitseinrichtungen Hersteller & Anbieter

Soziale Robotik

Roboter, die mit Bewohnerinnen und Bewohnern sprechen, aktivieren und unterhalten. Sie ergänzen die soziale Betreuung, ersetzen aber keine Pflegekraft.

Logistik & Transport

Autonome Systeme für Material-, Labor- und Speisentransporte. Sie verkürzen Wege und nehmen dem Personal Routinefahrten ab.

Assistenz & Service

Roboter für Empfang, Orientierung oder Desinfektion, als Ergänzung zu bestehenden Serviceprozessen.

Für Einrichtungen

  • Bedarfsanalyse und realistische Nutzenbewertung
  • Marktüberblick und Herstellerauswahl
  • Pilotprojekte mit klaren Erfolgskriterien
  • Integration in WLAN, IT-Sicherheit und Datenschutz
  • Einbindung von Personal, Bewohnern und Angehörigen

Für Hersteller

  • Pilotpartner in Klinik und Pflege finden
  • Anforderungen der Häuser an IT, Datenschutz und Hygiene erfüllen
  • Markteinführung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Für Hersteller & Anbieter

Go-to-Market: vom Produkt zum ersten Klinikkunden

Viele gute Lösungen, gerade datengetriebene, scheitern nicht an der Technik, sondern an langen Entscheidungswegen, fehlendem Nutzennachweis und den Anforderungen der Häuser an Daten, Sicherheit und Regulierung. Wir kennen beide Seiten und verkürzen Ihren Weg in den Markt.

  1. Markt verstehen

    Wo Ihre Lösung in Kliniken und Pflege auf echten Bedarf trifft: Zielsegmente, Entscheider, Budget- und Förderwege, Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  2. Nutzen belegen

    Klinische und wirtschaftliche Evidenz: Pilotprojekte mit klaren Kennzahlen und Argumente für Geschäftsführung, Medizin, Pflege, IT und Einkauf.

  3. Anforderungen erfüllen

    Was Häuser von Anbietern erwarten: Konformität mit MDR und EU AI Act, Datenschutz und Datenzugang, IT-Sicherheit nach B3S und NIS2, Schnittstellen wie HL7 FHIR und DICOM.

  4. Kunden gewinnen

    Zugang zu Pilotkliniken, Begleitung von Ausschreibungen, Aufbau von Referenzen und passende Vertriebs- und Integrationspartner.

Region

Zu Hause in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Drei Gesundheitssysteme, drei Regelwerke. Für Einrichtungen bestimmen sie, was gefördert und gefordert wird, für Hersteller, wie der Marktzugang gelingt. Für datengetriebene Lösungen kommen der EU AI Act und die Regeln zur Nutzung von Gesundheitsdaten hinzu. Wir kennen beides.

DE

Deutschland

Förderung
Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)
Infrastruktur
Telematikinfrastruktur, ePA
Sicherheit
KRITIS, B3S Krankenhaus, NIS2
Gesundheitsdaten
Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG)
AT

Österreich

Infrastruktur
ELGA – Elektronische Gesundheitsakte
Kommunikation
e-Befund, e-Medikation
Sicherheit
NIS2-Umsetzung für Gesundheitseinrichtungen
CH

Schweiz

Infrastruktur
Elektronisches Patientendossier (EPD)
Programm
DigiSanté
Datenschutz
Revidiertes Datenschutzgesetz (revDSG)
Europäischer Rahmen EU AI ActMDRDSGVOEuropean Health Data Space

Vorgehen

Vom Ist-Zustand zum stabilen Betrieb

Ob Projekt im Haus oder Markteintritt: Jedes Vorhaben folgt einem klaren Ablauf. Die Phasen lassen sich einzeln beauftragen, etwa nur eine Analyse oder nur die Umsetzungsbegleitung.

  1. Phase 1

    Analyse

    Ausgangslage verstehen: Prozesse, Daten, Systeme und Sicherheitslage im Haus oder Produkt, Zielmarkt und Wettbewerb beim Hersteller.

  2. Phase 2

    Konzept

    Zielbild, priorisierte Anwendungsfälle und Fahrplan, abgestimmt mit allen Entscheidern.

  3. Phase 3

    Umsetzung

    Ausschreibung, Auswahl, Einführung und Change Management, bei Herstellern Pilotprojekte und Markteinführung. Bei Bedarf mit Interimsführung.

  4. Phase 4

    Verankerung

    Übergabe an Ihr Team, Kennzahlen zur Wirksamkeit und regelmäßige Überprüfung, auch von KI-Modellen im laufenden Betrieb.

Bernd-M. Sadlo, Inhaber von Systems 4 Life

Ihr Ansprechpartner

Bernd-M. Sadlo

Inhaber, Systems 4 Life

Bei Systems 4 Life sprechen Sie direkt mit dem Inhaber. Bernd-M. Sadlo verbindet Erfahrung aus klinisch-administrativen Prozessen, dem radiologischen Workflow mit diagnostischer KI und der Cybersecurity im Krankenhaus.

Als Interimsmanager übernimmt er Verantwortung, wenn es darauf ankommt. Herstellern öffnet sein Netzwerk in Krankenhaus und Industrie den Weg zu den richtigen Ansprechpartnern.

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Kontakt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben

Ob Klinik, Pflegeeinrichtung oder Hersteller: Ein erstes Gespräch ist unverbindlich. Schildern Sie kurz Ihre Ausgangslage, wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.

Systems 4 Life
Inh. Bernd-M. Sadlo
Birkenwaldstr. 185A
D-70191 Stuttgart
E-Mail: bs@sys4life.com
Telefon: +49 151 61125611